Assistenzhundeausbildung
Mensch und Hund. Ein Team, das zusammenpasst.
Ein Hund kann Sicherheit geben, Menschen im Alltag unterstützen, Begegnungen ermöglichen oder therapeutische und pädagogische Arbeit bereichern. Damit das wirklich funktioniert, braucht es aber mehr als einen gut erzogenen Hund. Es braucht ein Mensch-Hund-Team, das sich versteht, sich vertraut und gemeinsam wachsen kann.
Genau dabei begleite ich Euch.
Ich bilde PSB-Assistenzhunde und Mobilitätsassistenzhunde aus.


PSB-Assistenzhund
Ein PSB-Assistenzhund unterstützt Menschen mit psychischen oder psychosozialen Beeinträchtigungen, z. B. durch:
• die Unterbrechung von Panikattacken oder Dissoziation
• das Hinausführen aus belastenden Situationen
• die Schaffung von Abstand
• das Aufwecken aus Albträumen
• das Bringen von Medikamenten oder Gegenständen
• das Erinnern an Routinen
• das Geben von Sicherheit und Orientierung
Mobilitätsassistenzhund
Ein Mobilitätsassistenzhund unterstützt Menschen mit körperlichen Einschränkungen, z. B. durch:
- das Aufheben und Bringen von Gegenständen
- das Öffnen von Türen, Schubladen oder Schränken
- das Bedienen von geeigneten Schaltern
- das Aportieren von Alltagsgegenständen
- das Unterstützen bei bestimmten Alltagshandlungen


Ausbildung
Grundausbildung → Spezialisierung = individuelle Assistenzaufgaben
Die Grundausbildung umfasst unter anderem Orientierung, Rückruf, Leinenführigkeit, Ruhe und Impulskontrolle, Sozialverhalten, Umweltgewöhnung sowie Sicherheit in öffentlichen Bereichen und Verkehrsmitteln.
Die Ausbildung ist als Selbstausbildung, Fremdausbildung oder Teilfremdausbildung möglich.



